Wo das außergewöhnliche

Geschmackserlebnis wächst

Rebenhof Fröscher

650 Ar // Rund 12.000 Rebstöcke
Hier wachsen unsere edlen Weine, die durch unser Terroir
für ihre einzigartige Prägung bekannt sind.

Mit den Wurzeln in der Heimat
Mit unserem Wein in aller Munde


Der Rebenhof

Unser Anbaugebiet

Zu unserem Anbaugebiet gehören die sonnigen Südhänge des Forchtenberger Kocherbergs. Dort schlagen die Reben ihre Wurzeln tief in den steinigen Muschelkalkboden, der einen guten Beitrag zum aromatischen Geschmack unserer Weine leistet.

Unser Anspruch an Qualität

Wir haben hohe Ansprüche an die Qualität unserer Weine. Deshalb regulieren wir unsere Erträge auf höchstens 1,5 kg pro Rebstock, was ca. 70 kg je Ar entspricht.

Das stärkt die einzelne Traube, entlastet die Rebstöcke und und reduziert die Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge auf natürliche Weise und stellt somit einen unabdingbaren Punkt in unserer Betriebskultur dar.

Unser Silvaner

„Alte Rebe“

Auf eine Parzelle mit Silvanerreben legen wir ein besonderes Augenmerk. Die Reben trotzen bereits seit 1954 jeglichen Launen der Natur und können sich zu Recht als „Alte Rebe“ bezeichnen lassen.

Aus ihnen gewinnen wir unseren beliebten Silvaner.

Zeit für etwas

Besonderes.

Genießen Sie Ihren Tag mit Leonard K.


LEON
HARD
K.

Der

Leonhard K.

Ein Weißweincuvée mit wenig Säure und einem runden Geschmack. Ideal nicht nur an einem lauen Sommertag, sondern auch an kalten Tagen zu Fisch oder asiantischer Küche.

Historie

Der Weinbau spielte in der Geschichte von der Familie Fröschers bereits seit 3 Generationen eine große Rolle. Anfangs nicht hauptberuflich aber dennoch mit großer Hingabe, betrieb der Großvater den familieneigenen Weinberg.
Zu seinen Taten gehörte auch die Teilname an der Rebflurbereinigung um 1983, die wir als wichtigen Grundstein in der Weinbaugeschichte sehen.

1983 – 44 Ar Rebanlagen befinden sich im Besitz der Familie Fröscher. Auf diesem „kleinem„ Stückchen gedeihten zwei regional typische Weißweinsorten, zum einen 20 Ar Kerner und zum anderen 24 Ar Silvaner.

1998 – 10 Ar Kerner wurden durch Spätburgunder ersetzt.

2000 – Die Rebflächen gingen in den Besitz von Volker Fröscher über, der diese um weitere 13 Ar erweiterte.

2003 – 12 Ar Silvanerreben wurden durch den „Newcomer„ Acolon ersetzt.

2004 und 2005 – Weitere 30 Ar Rebland kamen dazu und die Fläche wuchs auf gesamt 87 Ar.

2006 – Wir stockten den Betrieb um die Flächen eines Nachbarn auf ca. 340 Ar auf.

2010 – Übernahme des kompletten Betriebs von Frank Winkler und Gründung des heutigen „Rebehof Ferdinand Fröscher“. Nun zählt die Familie Fröscher 635 Ar bestocktes Rebland ihr Eigen.

2011 Der komplette Betrieb wird in die Hände von Ferdinand Fröscher übergeben und die Rebfläche wurde nochmals um weitere 15 Ar aufgestockt.